Über den Pölven – Kamm

Eigentlich fällt die Runde mit 14km in die Kategorie „Trail Quickie“, die dabei zurückzulegenden 1250hm und die technischen Trails jedoch fordern die ganze Konzentration.

Steil geht es gleich zu Beginn los…

Start und Ziel der Tour ist in Bad Häring. An der Tourismus Info findet man eine Vielzahl von Parkplätzen. Es gibt zwar auch einen Wanderparkplatz oberhalb der Ortschaft, aber dann muss man zu diesem am Ende der Runde hinauf laufen. Man folgt im Grunde auch immer den Schildern „Großer Pölven“ und verläßt auch schon bald das Dorf. Nach einem kurzen Stück auf Teer beginnt der Trail und noch ein paar Minuten später wird es richtig steil, wenn man links in Richtung Gipfelsteig abbiegt.

Hier findest du die Tour:

https://www.outdooractive.com/de/r/187797355?share=%7Ezoeqthyv%244ossbmxh&utm_source=unknown&utm_medium=social&utm_campaign=user-shared-social-content

Der Wandersteig ist mit einem schwarzen Punkt markiert, was ihn als schwierigen Weg ausweist. In der Tat ist er sehr steil und man muss immer wieder die Hände zu Hilfe nehmen. Passagen sind mit Drahtseil versichert und es gibt auch eine Leiter, die es zu nutzen gilt. Genau so mögen wir Berge! Luggi findet jedoch immer eine Alternative und ich muss ihn nur einmal über eine Felsstufe heben.

Oben angekommen hat man am Häringer Kreuz einen grandiosen Tiefblick auf das Inntal!

Der Trail schlängelt sich nun immer auf und ab hinüber zum Mittagskogel. Danach kann man auch in Richtung Söll hinunter laufen. Wir bleiben aber noch am Bergkamm und gelangen nach einem weiteren kurzen Anstieg zum Söller Pölven und zum Schwoicher Pölven. So kann man sogar vier Gipfelkreuze „einsammeln“ und die jeweils entgegengesetzte Aussicht in Richtung Inntal oder Kaisergebirge und Söll genießen.

Hinunter geht es für uns in Richtung Schwoich. Der Pfad ist auch hier steil und teilweise erdig und felsig. Bei Regen oder Nässe muss man sehr vorsichtig sein. Teilweise sind auch hier Drahtseile zur Versicherung angebracht. Nach etwa 600hm wird der Trail dann einfacher und man folgt den Schildern zurück nach Bad Häring.

Fazit: steil, ein bisschen hinlangen und eine tolle Aussicht.

🙂

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