Über die „Zeitgeist“ aufs Ulrichshörndl

Gleich vorweg – wir sind keine Klettercracks, sondern im Genießerbereich unterwegs. Alle Hardmover mögen es uns verzeihen, wir üben noch!

😉

Letzten Sommer haben Sylvia und Lena sich ein paar einfache, aber gut abgesicherte Mehrseillängentouren genauer angeschaut. Hier stellen wir euch die Tour „Zeitgeist“ vor, die in elf Seillängen bis zum oberen dritten Grad über den Nordwestgrad aufs Ulrichshörndl führt. Es geht also nach Tirol…

Das Wandbuch in der Tour

Los geht es hierbei in St. Ulrich. Man startet erst einmal mit einem Fußmarsch von etwa 1,5 Stunden, um den Einstieg in die Tour zu erreichen. Dabei sind die Wanderwege gut beschildert und ein Verlaufen ist quasi unmöglich. Der Weg ist steil und so macht man schnell seine Höhenmeter! Insgesamt sind so 900 hm zu Fuß und danach gute 300 hm kletternd zu absolvieren, bis man den Gipfel erreicht hat.

Sylvia im Zustieg

Man sieht die Wand, durch die die Route zieht, schon im Anmarsch und der Trampelpfad dorthin ist auch nicht schwierig zu finden. Alle Informationen (Topo, Anfahrt, Zustieg) haben wir hier entnommen und sind frei verfügbar: https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/zeitgeist/

Lena im Vorstieg

Die Kletterei wechselt zwischen kurzen, steileren Aufschwüngen und flachen, aber nie zu schrofigen Abschnitten. Die schwierigste Stelle kommt gleich in der ersten Seillänge. Insgesamt sind die Schwierigkeiten aber sehr überschaubar und die Tour eignet sich hervorragend für Einsteiger.

Die Absicherung ist sehr gut und dadurch ist auch die Route einfach zu finden. Kletterschuhe sind hier nicht unbedingt notwendig, aber für Anfänger doch zu empfehlen. Trotz des leichten Schwierigkeitsgrads kommt man schön ins Klettern und die Routensetzer haben sich hier große Mühe gegeben, dass man nicht nur Gehgelände vorfindet.

Ein steilerer Aufschwung

Besonders schön ist es, dass man hier direkt am Gipfel ankommt! Abseilen ist also nicht nötig, da man bequem den Wanderweg zurück ins Tal nehmen kann. Uns hat es super gefallen und wir kommen auf jeden Fall wieder in Pillerseetal, um die Nachbartour auf das Seehorn zu klettern!

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