Trail Marathon im schönen Chiemgau

Sylvia und Lena laufen immer mal wieder bei Trailrunning – Events mit… Dafür braucht man eine gute Ausdauer und diese trainieren die beiden am liebsten in den Bergen rund ums Inntal.

Damit man aber auch mal ein paar andere Trails „unter die Füße“ bekommt, haben sie sich mit zwei Freundinnen (und den Hunden) verabredet und einen Ausflug nach Marquartstein gemacht. Dort ist der Chiemgau Trailrun beheimatet. Eine der hier angebotenen Strecken ist der Marathon mit 42km und knapp 2600hm. Diese Runde, die in zwei Schleifen verläuft, nahmen sie als Inspiration (ein bisschen abgewichen wurde, um die Schnappenkirche einzubauen, die einen super Aussichtspunkt bietet) für einen längeren Trainingslauf.

Auf dem Weg zum Hochgern

Hier siehst du die original Strecke des Events: https://chiemgau-trail-run.de/?page_id=225

Super praktisch ist es, dass man nach der ersten 21km wieder durch den Ort kommt. Dabei hat man einmal den Hochgern (tolle Aussicht vom Gipfel und super schöne Trails) erklommen und schon ordentlich Höhenmeter gemacht. Die Halbmarathon – Distanz endet quasi dann, während alle Marathonis weiterlaufen. Lena und die Mädels haben die Gelegenheit genutzt und haben am Auto einen Verpflegungsstopp eingelegt und die Getränke aufgefüllt. Wer nicht so weit laufen möchte, kann dann auch aussteigen.

Heidi is hoas

Weiter geht es auf der anderen Seite der Ortschaft. Hier läuft man nun in Richtung Kampenwand auf die Hochplatte. Eine Besonderheit des Rennens ist, dass man tatsächlich die Gipfel erreicht und nicht nur am Berg unterwegs ist. Bei einer gemütlichen Trainingsrunde hat man aber auch genügend Zeit, um sich die Gegend anzuschauen und natürlich auch ein paar Bilder zu machen. Das Wetter hat es den Damen aber nicht so leicht gemacht… Von schwüler Hitze bis zum Gewitter mit Starkregen war alles dabei, aber so ist das beim Outdoorsport…

Chiemsee Blick

Fazit : Insgesamt ist die Strecke der Marathon – Distanz richtig schön. Sehr abwechslungsreich und bis auf kleine Ausnahmen auch nicht zu technisch. Die Forstweg-Abschnitte sind überschaubar und wo immer es möglich ist, biegt man in tolle Trails ab. Die Höhenmeter sind natürlich nicht zu verachten!

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