Klettern im Grenzgebiet

Zwischen Schleching und Kössen liegt die Wallfahrtskirche Maria Klobenstein. Gleich hier in der Nähe findet man das gleichnamige Klettergebiet. Mit nur ein paar Minuten Zustieg vom Parkplatz an der Straße ist es schnell erreicht und ist somit ideal für einen kleinen Ausflug am Nachmittag.

Moni im „Drahwurm“ (6)

Moni und Lena waren hier bisher noch nicht, aber das Topo sah vielversprechend aus und es gibt Routen in sämtlichen Schwierigkeiten. Der Plan war, sich durch den ersten Sektor zu arbeiten. Das Niveau liegt hier bei 4 – 6 (wobei die Bewertung eher hart ist, wie sich bald heraus stellte und auch im Kletterführer so beschrieben war).

Jede der Touren ist am Fels angeschrieben. Man kann also direkt schauen, welche Route man vor sich hat und auch, wie schwierig sie ist. Ein Topo mitzubringen ist also nicht unbedingt notwendig. 🙂

Lena in „Sport und Natur“ (5+)

Toll ist, dass die Hakenabstände wirklich überhaupt nicht weit sind. Zum Teil kann man mit der letzten Expressschlinge auf Bauchhöhe bereits den nächsten Haken klippen. Also ordentlich Material mitbringen! Das gefällt uns Mädels natürlich!

😉

Am Wandfuß des ersten Sektors ist gut Platz, sodass auch Finn hier bequem liegen konnte.

Fazit : Das Gebiet „Klobenstein“ war zu Unrecht von uns bisher unbesucht. Der Fels ist kompakt und steil. In Kombination mit der sehr guten Absicherung erfüllen sich hier alle Wünsche, die eine Genusskletterin haben kann. Wir kommen wieder, es gibt noch viel zu tun!

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